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Wenn das Licht nicht ausreicht

Ob hochglänzende Lacke und Beschichtungen, schlagzähe und UV-beständige Kunststoffe, hochweiße Qualitätspapiere oder die bunte Farbvielfalt moderner Synthesefasern - in all diesen Anwendungen ist die Wirkungsweise der Pigmente und Füllstoffe entscheidend von Form, Größe und der Verteilung in der Matrix abhängig. (Applikationsbeispiel Synthesefasern).

Nur die optimale Dispersion der Titandioxid-Partikel in einem Hochglanzlack garantiert optimalen und schleierfreien Glanz. Agglomerationen der Pigment-Partikel führen zu unakzeptablen Oberflächeneigenschaften der Decklacksysteme. Ebenso kann eine schlechte Anbindung des Titandioxid-Pigments am Polymer einer Synthesefaser zu einer deutlichen Verschlechterung der Spinn- und Verarbeitbarkeit führen.

Die Visualisierung ist daher ein wesentlicher Bestandteil zur Bewertung eines Produktes oder eines Anwendungsmusters oder eines Ergebnisses aus der Abteilung Forschung und Entwicklung. Zur Darstellung der Pigment- und Füllstoffpartikel ist die Lichtmikroskopie auf grund der zu geringen Auflösung nicht geeignet. Mit der Rasterelektronenmikroskopie lassen sich dagegen Oberflächen und Partikel mit bis zu 200.000facher Vergrößerung untersuchen. Dank der großen Schärfentiefe und des dreidimensionalen Eindrucks sind die Bilder leicht zu interpretieren. Die rechnergestützte Bildbearbeitung und Bildverarbeitung ermöglicht neben der elektronischen Bildauswertung auch eine schnelle Weiterleitung der Ergebnisse auf Datenträgern oder per E-mail.

In Kombination mit der EDX-Mikrobereichsanlyse liefert die Rasterelektronenmikroskopie zusätzlich zur Morphologie eine Vielzahl analytischer Informationen über die chemische Zusammensetzung und Beschaffenheit der Proben. Die energiedisperse Mikrobereichsanalyse ist ein wichtiges analytisches Werkzeug in der Schadens- und Störfallanalyse. (Applikationsbeispiel Papier)

Mit der Visualisierung des Mikrokosmos von Pigmenten und Füllstoffen bieten wir unseren Kunden einen wesentlich einprägsameren Eindruck von der Leistungsfähigkeit und den Eigenschaften der Produkte als physikalische Messwerten und chemische Analysen allein dies können. (Applikationsbeispiel Autolack)

Möchten Sie mehr erfahren oder wünschen Sie direkte Beratung zu einer aktuellen Fragestellung, dann melden Sie sich bitte bei nhoJ etU oder esliZ nitraM

Kontakt:

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Tel.: +49-(0)20 66/22-26 88
Fax: +49-(0)20 66/22-36 88
E-Mail: ed.nebelthcas@nhoj.u

Martin Zilse
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Fax: +49-(0)20 66/22-36 93
E-Mail: ed.nebelthcas@esliz.m